auch dieser aufenthalt war vom feinsten, batterien 100% aufgeladen, alles stressfrei abgelaufen, trotz brandes am flughafen in nairobi, bei den nowaks fühlt man sich auch in solchen situationen gut aufgehoben.
ich komme wieder, keine frage.............
SAFARI - MARA BUSH CAMP - die nächste: sommer 2013
Freitag, 16. August 2013
Montag, 12. August 2013
im flieger, yes :-)

um 1900 uhr per bus zum flieger gebracht, in dem die passagiere nach dar es salam saßen; hatt nicht sitz 11k wie reserviert, sondern 6a; kann damit leben, legspace riesig, flat bed sitz, also ganz flach, und 1.8+ meter lang. jetzt kann mich nur mehr ein technischer defekt am flieger am boden halten, ich sollts nicht veschreien :-)
übrigens lob der swiss, alle flüge in folge, nach dar es salaam, weiter über zürich nach wien, genau im zeitplan, hab ich nicht geglaubt.
[sitz 6a im a330 der swiss, flat bed sitze, zu früh in ZUR, bis 6:00 morgens nachtflugverbot, daher noch kleine runde]
chinesen, das letzte
SWISS bietet hier am vorfeld in nairobi im wartezelt, departure terminal, der richtige ist ja teilweise durch feuer beschaedigt, kindern die mitfliegen, erfrischungen an.
nur fuer KINDER, was alle verstehen, außer chinesen, die meinen sich schadlos zu halten, und sind kaum davon abzubringen, die kiste mit den getraenken zu pluendern, die sind echt zum k.....
uebrigens, geflogen sind sie mit der KLM !!!!
nur fuer KINDER, was alle verstehen, außer chinesen, die meinen sich schadlos zu halten, und sind kaum davon abzubringen, die kiste mit den getraenken zu pluendern, die sind echt zum k.....
uebrigens, geflogen sind sie mit der KLM !!!!
swiss, epic fail auf hohem niveau :-)
hatte bereits vor monaten 11k genau fuer den flug reserviert, dem boardingpass den ich bekomme entnehme ich, 6a, mega epic fail, kein direkter platz am fenster, erste reihe nach galley, sauer ich bin.....
uebrigens boarding time erst 1915 uhr, also verspaetet. der anschlussflug wird ziemlich knapp......
uebrigens boarding time erst 1915 uhr, also verspaetet. der anschlussflug wird ziemlich knapp......
nairobi flughafen
nachdem da letzte woche ein riesenfeuer wesentliche teile des flughafens zerstoerte wird hier improvisiert. war um 1515 uhr vor ort, um ewaiges chaos beim einchecken rechtzeitig uebebruecken zu koennen. swiss oeffnete bereits um 1600 uhr die schalter und auf business als nummer eins eingecheckt.
swiss hatte hier nicht, wie sonst immer, einheimisches personal, sondern vier schweizer die nach dem rechten sahen. dann gings zur passkontrolle, stempel rein in pass, wieder retour in die eincheckhalle, sicherheitscheck, wasserflasche ausgetrunken, mitnehmen nicht gestattet - gabs ja eh danach zu kaufen :-(
businessclass lounge gabs keine, nur draußen aufm vorfeld, gleich neben dem emirates flieger ein riesenzelt, in dem man warten musste. wc gleich hinten, transportable, und zu essen und trinken gibts auch was, gen kohle versteht sich.
dzt 1645, boarding 1850 uhr, abflug 1945 ueber dar es salam nach zurich und wien.
trotz des chaos, bewundernswert, was die hier auf die beine gestellt haben, inklusive transportabler WCs, in summe wartzeit gleich null, zu frueh am flughafen :-)
andererseits angesichts der tatsache dass der naechste freie platz mit der swiss am 170813 zur verfuegung stuende, ist auf nummer sicher gehen ganz gut.
der laermpegel mit turbinen im hintergrund laufend erhoeht :-)
boarding um 1900 uhr, mit bus zum flieger geholt, abflugzeit 1945 uhr scheint realistisch.
swiss hatte hier nicht, wie sonst immer, einheimisches personal, sondern vier schweizer die nach dem rechten sahen. dann gings zur passkontrolle, stempel rein in pass, wieder retour in die eincheckhalle, sicherheitscheck, wasserflasche ausgetrunken, mitnehmen nicht gestattet - gabs ja eh danach zu kaufen :-(businessclass lounge gabs keine, nur draußen aufm vorfeld, gleich neben dem emirates flieger ein riesenzelt, in dem man warten musste. wc gleich hinten, transportable, und zu essen und trinken gibts auch was, gen kohle versteht sich.
dzt 1645, boarding 1850 uhr, abflug 1945 ueber dar es salam nach zurich und wien.
trotz des chaos, bewundernswert, was die hier auf die beine gestellt haben, inklusive transportabler WCs, in summe wartzeit gleich null, zu frueh am flughafen :-)andererseits angesichts der tatsache dass der naechste freie platz mit der swiss am 170813 zur verfuegung stuende, ist auf nummer sicher gehen ganz gut.
der laermpegel mit turbinen im hintergrund laufend erhoeht :-)
boarding um 1900 uhr, mit bus zum flieger geholt, abflugzeit 1945 uhr scheint realistisch.
es geht richtung heimat
schlaf bis mehr oder weniger acht, fruehstueck in aller stille, rest seit 6:30 auf safari, sonne genossen, um neun geduscht, gepackt, rechnung beglichen, bei peter im barzelt gewartet und um 11 uhr richtung olkiombo airstrip, fast gleich vor der tuer.
danke an das mbc team!
[antikes und neueres, wilson airport hat tag der offenen tür, viele schülerInnen, müde touristen]
danke an das mbc team!
[antikes und neueres, wilson airport hat tag der offenen tür, viele schülerInnen, müde touristen]
time to say good-bye
tolle acht tage, danke dem mara bush camp team, speziell leslie, und nicholas, managergespann, sowie josef, chefkoch, peter, barmann, robert, roomsteward, und isaac, mein fahrer.
Sonntag, 11. August 2013
letzte ausfahrt
nachdem unser haushippo nach unserem mittagessen bereit war, in den fluß zu gehen, puenktlich um 4, auch abfahrt zur safari, brachen isaac und ich zur letzten ausfahrt auf.
geplant war zum fluss, loewin mit loewenbabys. ueber funk aber die nachricht, mutter haett sich mit denen zurueckgezogen, nicht sichtbar.
somit zogen wir richtung naibor camp und ackerten uns durch die gegend zwischen camp und richtung serena lodge durch.
zu unserer ueberraschung dort alles voll mit gnus und zebras.
zwei loewen als draufgabe gabs auch.
und auf dem heimweg, einige hundert meter vom camp entfernt, der leopard.
und das alles in zwei stunden.
dass ich nach dem staubigen ausflug die warme dusche genossen habe, sei erwaehnt.
geplant war zum fluss, loewin mit loewenbabys. ueber funk aber die nachricht, mutter haett sich mit denen zurueckgezogen, nicht sichtbar.
somit zogen wir richtung naibor camp und ackerten uns durch die gegend zwischen camp und richtung serena lodge durch.
zu unserer ueberraschung dort alles voll mit gnus und zebras.
zwei loewen als draufgabe gabs auch.
und auf dem heimweg, einige hundert meter vom camp entfernt, der leopard.
und das alles in zwei stunden.
dass ich nach dem staubigen ausflug die warme dusche genossen habe, sei erwaehnt.
zufriedenheit hat einen namen
eines der themen am abend, wenn alle erlebnisse am tisch sind ist, wie man ins mara bushcamp kam.
grundtenor der antworten, recherche im internet, nowaks die ersten die innerhalb kuerzester zeit konkrete antworten geben, und auf anfrage individuelle angebote erstellen, die der kunde jederzeit adaptieren kann, und das im stundentakt :-)
weiteres plus, angebotenes und versprochenes treten zu 100% ein, kein doppelter boden, kein marketing gag, es passt alles.
idente erfahrungen selbst gemacht, inklusive langes telefonat mit hermann nowak in wien, der meine fragen vor der allerersten safari geduldigst und kompetent beantwortete.
und ob dieser netten betreuung bereits vor der buchung entschließen sich die meisten, das nowaksche angebot anzunehmen.
und wenn dann gaby nowak noch vor ort in nairobi ist, ist klar, da kann nichts schiefgehen, es ist im fall des falles jemand vor ort......
grundtenor der antworten, recherche im internet, nowaks die ersten die innerhalb kuerzester zeit konkrete antworten geben, und auf anfrage individuelle angebote erstellen, die der kunde jederzeit adaptieren kann, und das im stundentakt :-)
weiteres plus, angebotenes und versprochenes treten zu 100% ein, kein doppelter boden, kein marketing gag, es passt alles.
idente erfahrungen selbst gemacht, inklusive langes telefonat mit hermann nowak in wien, der meine fragen vor der allerersten safari geduldigst und kompetent beantwortete.
und ob dieser netten betreuung bereits vor der buchung entschließen sich die meisten, das nowaksche angebot anzunehmen.
und wenn dann gaby nowak noch vor ort in nairobi ist, ist klar, da kann nichts schiefgehen, es ist im fall des falles jemand vor ort......
es wird kritisch
gewichtsmaeßig braut sich hier einiges zusammen, kulinarisch sind wir durch chefkoch josef optimal betreut. mittags gabs drei salate zur auswahl, spaghetti mit tomaten und/oder fleischsauce, im pizzaofen frischgemachte pizzastueckchen, belegung nach eigener auswahl - einen pizzaofenin dem teil der erde, im geographischen nirwana, erwart man nicht wirklich- und fruechtekompott aus frischen fruechten mit vanillepudding und frischem mangomus drueber, runden das gesamtwerk ab, in summe super essen, untertags sitzen, ergibt pi mal daumen uebergewicht :-)
aber gutes essen sollt man sich nicht entgehen lassen....
leopard, loewe, kein crossing
morgens um sieben - keine elefanten am zelt, dafuer riesen wirbel durch kaempfe von flusspferden in und um die bedienstetenzelte herum - abfahrt. die mara wo wir waren ziemlich leer, so wie gestern schon; trotzdem highlight, ein leopard, in seinem habitat, gebuesch, daher kaum auszumachen, aber wir waren dran. nach einiger zeit verschwand er im busch auf nimmerwiedersehen.
fuhren dann oestlich der rhino-ridge, und entschlossen uns an einem einsamen baum fruehstueck einzunehmen. am weg dorthin standardmaeßiger stop bei den geparden, die in der gegend an der rhinoridge herumziehen; die waren aber ziemlich geschlaucht, und lagen einfach flach da.
es ging weitet in den teil der mara noerdlich von der rhino-ridge, wo wir auf einen alten loewen, einzelgaenger, trafen; auch der zog es aufgrund der hitze vor, im schatten den rest des tages zu verbringen. wir sind ihm auf den leib gerueckt, wir konnten seinen
schlechten atem riechen, aber der blieb cool, und liegen, um sein nickerchen zu machen.
die kunde eines moeglichen crossings ließ uns richtung mara fluss fahren, auf dem weg dortin keine gnuherden, sodass wir schon meinten, ein fuehrer haett sich spaß erlaubt, auch am crossing point sahen wir vorerst nichts, bis dann ca. 20 gnus ausm gebuesch auftauchten. wie immer, entschlussfreudig waren sie nicht, einmal vor, dann wieder zurueck, gewartet, vor, zurueck, das bereits alt bekannte spiel, man muss geduld haben. die reihe der auf eine flussuebequerung wartenden jeeps wurde immer laenger, krokodile, mindestens 1.20 ohne fueße breit, flussabwaerts bereits auf abruf bereit.
nach einer stunde, und scheinbar keinen intentionen der gnus, gings retour ins camp.
auch der tag zeigte wieder, tierbeobachtung ist eine geduldsfrage; fuer die imposanten bilder im tv, zb in der universum-sendung, brauchten die wahrscheinlich monate, um das entsprechende material dann online zu stellen. die chinesen vom CCTV, die alle nerven, verwenden sogar drohnen, um bilder aus der luft zu machen.
fuhren dann oestlich der rhino-ridge, und entschlossen uns an einem einsamen baum fruehstueck einzunehmen. am weg dorthin standardmaeßiger stop bei den geparden, die in der gegend an der rhinoridge herumziehen; die waren aber ziemlich geschlaucht, und lagen einfach flach da.
es ging weitet in den teil der mara noerdlich von der rhino-ridge, wo wir auf einen alten loewen, einzelgaenger, trafen; auch der zog es aufgrund der hitze vor, im schatten den rest des tages zu verbringen. wir sind ihm auf den leib gerueckt, wir konnten seinen
schlechten atem riechen, aber der blieb cool, und liegen, um sein nickerchen zu machen.
die kunde eines moeglichen crossings ließ uns richtung mara fluss fahren, auf dem weg dortin keine gnuherden, sodass wir schon meinten, ein fuehrer haett sich spaß erlaubt, auch am crossing point sahen wir vorerst nichts, bis dann ca. 20 gnus ausm gebuesch auftauchten. wie immer, entschlussfreudig waren sie nicht, einmal vor, dann wieder zurueck, gewartet, vor, zurueck, das bereits alt bekannte spiel, man muss geduld haben. die reihe der auf eine flussuebequerung wartenden jeeps wurde immer laenger, krokodile, mindestens 1.20 ohne fueße breit, flussabwaerts bereits auf abruf bereit.
nach einer stunde, und scheinbar keinen intentionen der gnus, gings retour ins camp.
auch der tag zeigte wieder, tierbeobachtung ist eine geduldsfrage; fuer die imposanten bilder im tv, zb in der universum-sendung, brauchten die wahrscheinlich monate, um das entsprechende material dann online zu stellen. die chinesen vom CCTV, die alle nerven, verwenden sogar drohnen, um bilder aus der luft zu machen.
Samstag, 10. August 2013
essen, abnehmen kaum moeglich, und sauberkeit
chefkoch josef und sein team zaubern taeglich tolles auf den tisch, mittags hauptspeise, beilagen, salat, nachspeise, obstsalat, und abends wird kulinarisches durch cremige gemuesesuppe, mein favorit, d.h. immer zwei teller fuer mich, ergaenzt.
planung erolgt immer ueber eine woche hinweg, da der die nahrungsmittel bringende laster immer nur DO kommt.
was meine sauberkeit anbelangt, bereitet mir robert, mein zeltbetreuer immer eine warme dusche vor, um den staub vom koerper zu bekommen, gefuehl danach: neugeboren.
unterm strich, tolle jungs die uns gaeste verwoehnen, und viele im hintergrund bleiben im dunkeln, sind aber wichtige zahnraeder :-)
masai abend (inklusive sounds):
planung erolgt immer ueber eine woche hinweg, da der die nahrungsmittel bringende laster immer nur DO kommt.
was meine sauberkeit anbelangt, bereitet mir robert, mein zeltbetreuer immer eine warme dusche vor, um den staub vom koerper zu bekommen, gefuehl danach: neugeboren.
unterm strich, tolle jungs die uns gaeste verwoehnen, und viele im hintergrund bleiben im dunkeln, sind aber wichtige zahnraeder :-)
masai abend (inklusive sounds):
intrepid weniger als mara bush camp
haben heute in der nähe der intrepid lodge fluss überquert, um uns diese seite der mara anzusehen. dort waren ganz wenige tiere zu sehen, größere herden von gnus, zebras, gabs überhaupt nicht. ein paar elefanten, und einzelne antilopen und gazellen, das war's.
mara bush camp, in the middle of action
in der nacht elefanten am zelt, beim mittagessen am ufer eine gnuherde gegenueber am fluss beim trinken, mbc rules, hippo vertreibt gnus, und bienen naschen durch deckerl an nachspeise, es ist ruhig geworden, man genießt die stille, eine neue gnuherde kommt gerade zum fluss.....
internet, aber nicht immer
hier im internet nirwana gibts internet, das doch hie und da funktioniert. beste zeiten, vor 7 uhr morgens, 1130-1300 uhr, meisten essen, bzw. sind auf ganztagssafari, dann wieder ab 2200 uhr, aber immerhin, es reicht aus, um nach dem chaos aufgrund des abgebrannten terminals in nairobi in gefahr gewesenen rueckflug umzubuchen, inklusive neuem ticket, ausgedruckt von der mara bush cam crew, what a service. und das inerhalb eine stunde, umbuchun des fluges mara nach nairobi von 1600 auf 1100 uhr inklusive.
zwei valium bitte
lade mittags meine batterien auf, ueberspiel die foto auf mein galaxy tab, nutze die stecker im fotografenzelt. dort sind auch wieder die hardcorefotografen, und geben sich wieder lautstark highlights des vormittags, am foto festgehalten. zu diesem ritual gehoert natuerlich auch, die qualitaet der fotos der anderen zu loben, selbiges erwartet man auch von den anderen.
experten betrachten bild eines loewen der gerade die beute verspeist und daraus resultierend eine blutige nase hat.
die betrachter finden dass das foto das diesen zustand aufzeigt super-geil ist, und das ganze emphatisch wiederholend, jeder mehrmals.
also ich haetts geil gefunden, wenn die schnautze blau geworden waere, dass waer epic geil gewesen.
ich lass meine ladegeraete mit den wortspenden der experten alleine, und, bevor ich mir zwei valium einwerfen muss, verlass ich mit meinem samsung galaxy tab den raum und geh ins barzelt, da ists ruhig.
aber selbst da dringen die orgiastischen wortejakulationen bis zu mir rueber.......
ps: am nachmittag sprach mich eine dame an, die sich durch den artikel angesprochen fuehlte, und teilte mir mit, damit ich kein valium nehmen muesse, das war kein loewe, sondern ein ge-,oder leopard, hab vergessen was sie sagte.
fands lustig, weil ich dachte nur meine freunde die den blog kennen, lesen mit :-)
pss: es ist ruhig im fotografenzelt, auch wenn drei tische besetzt sind, die anderen sind am lagerfeuer, ich adaptiere die geschichte, und 'african night' gibts nach grillabend, d.i. masai tanz und gesaenge
experten betrachten bild eines loewen der gerade die beute verspeist und daraus resultierend eine blutige nase hat.
die betrachter finden dass das foto das diesen zustand aufzeigt super-geil ist, und das ganze emphatisch wiederholend, jeder mehrmals.
also ich haetts geil gefunden, wenn die schnautze blau geworden waere, dass waer epic geil gewesen.
ich lass meine ladegeraete mit den wortspenden der experten alleine, und, bevor ich mir zwei valium einwerfen muss, verlass ich mit meinem samsung galaxy tab den raum und geh ins barzelt, da ists ruhig.
aber selbst da dringen die orgiastischen wortejakulationen bis zu mir rueber.......
ps: am nachmittag sprach mich eine dame an, die sich durch den artikel angesprochen fuehlte, und teilte mir mit, damit ich kein valium nehmen muesse, das war kein loewe, sondern ein ge-,oder leopard, hab vergessen was sie sagte.
fands lustig, weil ich dachte nur meine freunde die den blog kennen, lesen mit :-)
pss: es ist ruhig im fotografenzelt, auch wenn drei tische besetzt sind, die anderen sind am lagerfeuer, ich adaptiere die geschichte, und 'african night' gibts nach grillabend, d.i. masai tanz und gesaenge
leere, oder: am falschen ort :-)
vormittags safari, wir sind unterwegs, zu sehen nichts, vereinzelt antilopen, gazellen, keine großen herden zu sehen, einr gruppe elefanten, die szene ist sonst leer.
wir fahren richtung mara fluss, auch dort nichts, am fluss entlang, und gefruehstueckt. die weiteren kilometer sind auch nur fahrende, aber nichts zumsehende, viele fahrer fragen wo was los sei. wir sind von den einzelaktionen immer zuweit weg. am falschen ort, zur falschen zeit, wie fatalisten sagen wuerden.
am weg nach hause hat uns die rhino-ridge rausgerissen, standard sichtung, die geparden am huegel,
nach beute ausschau haltend, die selbst wir nicht sehen - bereit zum mittagessen, es ist sehr warm, um 1530 uhr gehts wieder los.
als mehrfacher safaristi weiß ich, die guides geben ihr bestes, und wenn man ein bestimmtes tier sehen moechte, geht man in den zoo, oder hier, uebt sich in geduld.
wir fahren richtung mara fluss, auch dort nichts, am fluss entlang, und gefruehstueckt. die weiteren kilometer sind auch nur fahrende, aber nichts zumsehende, viele fahrer fragen wo was los sei. wir sind von den einzelaktionen immer zuweit weg. am falschen ort, zur falschen zeit, wie fatalisten sagen wuerden.
am weg nach hause hat uns die rhino-ridge rausgerissen, standard sichtung, die geparden am huegel,
nach beute ausschau haltend, die selbst wir nicht sehen - bereit zum mittagessen, es ist sehr warm, um 1530 uhr gehts wieder los.
als mehrfacher safaristi weiß ich, die guides geben ihr bestes, und wenn man ein bestimmtes tier sehen moechte, geht man in den zoo, oder hier, uebt sich in geduld.
brrrrrrr
in der nacht hat es meist so 15 grad oder mehr, unter der warmen decke kein problem. letzte nacht war sternenklar, und somit etwas kaelter, nehm an 12, 13 grad.
da wird das aufstehen zu einer herausforderung, wenns kalt beim anziehen ist.....
da wird das aufstehen zu einer herausforderung, wenns kalt beim anziehen ist.....
elefanten aus naechster naehe
elefanten und hippos ziehen ja immer wieder durchs camp, auch heute nacht. ich wurde in der nacht durch geraeusche geweckt, hoerte sich an, alsob jemand am zelt sich riebe, und es waren elefanten, wieviele genau, unklar, aber zwei in jedem fall, vorne einer und hinten.
das klatschende geraeusch der gegen den koerper schlagenden ohren war laut zu hoeren, auch die gurrenden laute. sie bewegten sich sehr langsam, blieben relativ lange um mein zelt.
komisches gefuehl wenn man im bett liegt, dunkle schatten der elefanten am zelt sieht, und nur hoffen kann, dass sie nicht ins zelt wollen :-)
sie zogen dann weiter richtung 10er, 9er zelt, waren noch immer gut zu hoeren. es schien, sie gingen dann im flussbett wieder retour, bzw am anderen ufer, sie waren noch immer sehr nahe, und ich wurde dann nochmals wach.
der rest der nacht verlief dann ruhig.....
das klatschende geraeusch der gegen den koerper schlagenden ohren war laut zu hoeren, auch die gurrenden laute. sie bewegten sich sehr langsam, blieben relativ lange um mein zelt.
komisches gefuehl wenn man im bett liegt, dunkle schatten der elefanten am zelt sieht, und nur hoffen kann, dass sie nicht ins zelt wollen :-)
sie zogen dann weiter richtung 10er, 9er zelt, waren noch immer gut zu hoeren. es schien, sie gingen dann im flussbett wieder retour, bzw am anderen ufer, sie waren noch immer sehr nahe, und ich wurde dann nochmals wach.
der rest der nacht verlief dann ruhig.....
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