morgens um sieben - keine elefanten am zelt, dafuer riesen wirbel durch kaempfe von flusspferden in und um die bedienstetenzelte herum - abfahrt. die mara wo wir waren ziemlich leer, so wie gestern schon; trotzdem highlight, ein leopard, in seinem habitat, gebuesch, daher kaum auszumachen, aber wir waren dran. nach einiger zeit verschwand er im busch auf nimmerwiedersehen.
fuhren dann oestlich der rhino-ridge, und entschlossen uns an einem einsamen baum fruehstueck einzunehmen. am weg dorthin standardmaeßiger stop bei den geparden, die in der gegend an der rhinoridge herumziehen; die waren aber ziemlich geschlaucht, und lagen einfach flach da.
es ging weitet in den teil der mara noerdlich von der rhino-ridge, wo wir auf einen alten loewen, einzelgaenger, trafen; auch der zog es aufgrund der hitze vor, im schatten den rest des tages zu verbringen. wir sind ihm auf den leib gerueckt, wir konnten seinen
schlechten atem riechen, aber der blieb cool, und liegen, um sein nickerchen zu machen.
die kunde eines moeglichen crossings ließ uns richtung mara fluss fahren, auf dem weg dortin keine gnuherden, sodass wir schon meinten, ein fuehrer haett sich spaß erlaubt, auch am crossing point sahen wir vorerst nichts, bis dann ca. 20 gnus ausm gebuesch auftauchten. wie immer, entschlussfreudig waren sie nicht, einmal vor, dann wieder zurueck, gewartet, vor, zurueck, das bereits alt bekannte spiel, man muss geduld haben. die reihe der auf eine flussuebequerung wartenden jeeps wurde immer laenger, krokodile, mindestens 1.20 ohne fueße breit, flussabwaerts bereits auf abruf bereit.
nach einer stunde, und scheinbar keinen intentionen der gnus, gings retour ins camp.
auch der tag zeigte wieder, tierbeobachtung ist eine geduldsfrage; fuer die imposanten bilder im tv, zb in der universum-sendung, brauchten die wahrscheinlich monate, um das entsprechende material dann online zu stellen. die chinesen vom CCTV, die alle nerven, verwenden sogar drohnen, um bilder aus der luft zu machen.


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