Freitag, 9. August 2013

frueher war alles besser

safari ist ruhe, muße sich der muse natur hinzugeben, entspannung, gesehenes zu genießen, man sitzt in der sicheren blechdose und genießt gesehenes.
bei unseren ersten safaris vor jahren war es voll mega-out, beim spotten, also motor ausgeschaltet, man guckt, laut zu sprechen, um die szene nicht zu stoeren, da gabs noch zurechtweisende zischlaute andere safaristi, es war gemuetlich.

heute ist das ganze ziemlich jahrmarktmaeßig geworden, auch ohne chinesen, die sowieso eine lautstaerke und aufreten habe, das inakzeptabel ist.
selbst viele guides funken, telefonieren, reden quer ueber viele jeeps hinweg, KCs genießen in alter kolonialmanier ihr bier oder GNTs, unterhaltung ist angesagt, gesehenes ist sekundaer, sollt man meinen.